Direction Down Streamline Icon: https://streamlinehq.com direction-down

Krankenstände senken.

Amazon Elastic Service Operational Analytics Streamline Icon: https://streamlinehq.com

Ursachen finden.

Cog Streamline Icon: https://streamlinehq.com

Wirksam umsetzen.

Wir verbinden Management, HR, Führung und Sozialpartnerschaft zu einem steuerbaren System – mit messbarer Wirkung statt Aktionismus.

Ralf Board

Unser Konzept um Krankenstände zu senken

Viele Unternehmen haben Maßnahmen, aber keine klare Diagnose, warum Krankenstände hoch sind oder trotz Maßnahmen hoch bleiben.

Genau hier setzt unsere Krankenmanagement- & BGM-Orientierungsanalyse an: Sie schafft Transparenz über Reifegrad, Lücken und die größten Hebel – strukturiert und nachvollziehbar.

Je nach Ausgangslage steigen wir entweder damit ein oder gehen direkt in die operative Umsetzung (z. B. Führung, Prozesse, Arbeitssicherheit, BGM) – immer maßgeschneidert auf Ihre Situation.

Daraus entsteht für Sie ein konkreter, priorisierter Umsetzungsplan für Produktion und Administration.

Das Ergebnis: wirksames Handeln statt Aktionismus – mit klaren Verantwortungen und messbarer Wirkung.

Das zeichnet unser Konzept aus:

Orientierungsanalyse mit Audit-Charakter / Sondierungstag:

Reifegrad, Lücken & alle Hebel – klar priorisiert

Ursachen statt Symptome:

strategisch & operativ, Produktion und Administration

Alle Rollen an einem Tisch:

Geschäftsführung, Werkleitung, HR, Führung, BGM, Arbeitssicherheit, Betriebs- und Personalrat

Leistungen

Unsere Beratungsleistungen im Überblick

Krankenstandsmanagement & BGM Audit

Reifegrad, Lücken, Hebel – strukturiert, nachvollziehbar, priorisiert.

Sondierungstag (BGM/BKM)

6–8 Std. Klarheit: Ausgangslage, Hypothesen, Next Steps.

Strategische Ausrichtung des Krankenstandsmanagements

Governance, Rollen, Prozesse, KPI-Logik.

Operative Maßnahmenpakete & Umsetzung

Führung, Prozesse, Arbeitssicherheit, BGM – praxistauglich und messbar.

BGM/BKM in der Praxis etablieren

Leitplanken, Rollen, Routinen und ursachenbezogen – damit Maßnahmen wirklich greifen.

Leadership & HR Schulungen

Verständnis, Kommunikation im Führungsalltag: Anlässe, Klarheit, Konsequenzen – ohne Theorieballast.

Betriebsrat- / Personalratseinbindung & Vorgehensklarheit

Klarheit über Ziele, Grenzen und Prozesse, Kommunikationsunterstützung

Sonderformate & Sparring

Interim, Eskalationsfälle, Restrukturierung, Standort-/Leistungsdruck.

Individuelle Leistung gefragt?

Beratungskonzept

Wie wir arbeiten

Alle Phasen sind modular nutzbar: Manche Unternehmen starten mit der Diagnose und setzen intern um, andere nutzen zusätzlich oder ausschließlich unsere operative Begleitung und optionales Monitoring zur Verstetigung.

Wählen Sie Ihre Ausgangslage, um zu prüfen in welcher Phase wir ansetzen.
Wir haben ein BGM, aber die gewünschten Erfolge bleiben aus.
Start Phase 1
Unser Krankenstand ist zu hoch, aber wir kennen die Ursachen nicht.
Start Phase 1
Wir kennen unsere Probleme, aber brauchen passgenaue und praktikable Maßnahmen.
Start Phase 2
Schritt 0
Schritt 0

Potenzialcheck im Erstgespräch

Kurze Prüfung im Erstgespräch: Ausgangslage, Rahmenbedingungen, erste Auffälligkeiten und der sinnvolle nächste Schritt.

Phase 1

Strategische Diagnose

Krankenmanagement- & BGM-Orientierungsanalyse oder Sondierungstag im kleineren Umfang

Ziel: Reifegrad, Muster, Schwachstellen, Quick Wins und Prioritäten sichtbar machen – als Grundlage für einen belastbaren Umsetzungsplan.

Transparenz

Kennzahlen
KPI

Maßnahmenscreening

Phase 2

Operative Umsetzung

Umsetzung der Maßnahmen dort, wo Wirkung entsteht: Führung, HR, Operations, BGM.

Management & Führung: „Rahmen setzen. Führung befähigen.“
  1. Klare Leitplanken & Ziele: Was soll erreicht werden – und woran messen wir Erfolg?
  2. Führungsstandards im Fehlzeitenmanagement (Rückkehrgespräch, Auffälligkeiten, Eskalationslogik – einheitlich)
  3. Führungskräfte befähigen: Training + Fallcoaching für Gespräche, Konsequenz und Fairness
  4. Entscheidungsfähigkeit stärken: Führung bekommt Mandat, Zeit und Unterstützung (HR/BGM/ASi/AM)
  5. Transparenz für Führung: rollenbasierte Kennzahlen & Hotspots (aggregiert, datenschutzkonform)
  6. Belastung & Teamdynamik aktiv steuern (Arbeitsverteilung, Konflikte, „Dauerüberlastung“ vermeiden)
  7. Regelmäßiger Wirksamkeits-Check: Was wirkt? Was nicht? Nachsteuern (Management-Review)
…und viele weitere wirksame Führungshebel – abgestimmt auf Kultur, Standort und Rahmenbedingungen.
Personalmanagement: „Rollen klären. Transparenz schaffen.“
  1. Governance & Rollen klären (Steuerung BGM/Krankenmanagement, Schnittstellen, Entscheidungslinien)
  2. Transparenz herstellen: Datenlogik, Reports, Verantwortliche, Regelkommunikation (rollenbasiert)
  3. Betriebsrat als Mitgestalter einbinden (Spielregeln, Datenschutz, Zielbild, gemeinsame Roadmap)
  4. BEM-Prozess professionalisieren (Trigger, Qualität, Maßnahmenverfolgung, Nachhalten)
  5. Case Management für Langzeitfälle (Koordination Reha, Wiedereingliederung, passende Einsätze)
  6. Führung entlasten (Guidelines, Templates, Beratung, Unterstützung in Eskalationsfällen)
  7. Einsatzfähigkeit stärken (Qualifikationsmatrix, Einarbeitung, Vertretungssysteme)
…und weitere HR-Bausteine – abgestimmt mit Betriebsrat/Personalrat, Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin.
Gesundheitsmanagement: „Prävention & BGM wirksam steuern.“
  1. BEM wirksam machen (Maßnahmen ableiten, umsetzen, nachverfolgen – nicht nur formal)
  2. Kurzzeit- und Langzeitlogik trennen (unterschiedliche Ursachen, unterschiedliche Programme)
  3. Rückkehr-/Gesundheitsgespräche standardisieren (Früherkennung statt Eskalation)
  4. Cluster-Prävention statt Gießkanne (z. B. MSK, Schicht/Schlaf, Psyche, Infekte)
  5. Arbeitsmedizin aktiv einbinden (Sprechstunden, Arbeitsplatzbezug, pragmatische Empfehlungen)
  6. Arbeitssicherheit & Gesundheit koppeln (Ergonomie, Unfallprävention als Gesundheitshebel)
  7. Transparenz & Wirksamkeit messen (geeignete Indikatoren, Vorher/Nachher, Lessons Learned)
…und weitere Präventions- und Wiedereingliederungshebel – je nach Belastungsprofil und Belegschaft.
Operationsmanagement: „Prozesse stabilisieren. Belastung reduzieren.“
Arbeitssicherheit & Ergonomie
  • Sicherheitsbegehungen + Maßnahmen-Tracking (Produktion/Logistik und Büroarbeitsplätze)
  • Gemba Walk / Arbeitsplatzbegehung (inkl. Ergonomie, Wege, Stolperstellen, Bildschirmarbeitsplätze)
  • Near Miss & Erste-Hilfe-Fälle auswerten (lernen, verhindern, standardisieren)
  • Gefährdungsbeurteilung wirksam umsetzen (als aktive Maßnahmenliste, nicht als Dokument)
Qualität & Prozessstabilität
  • First-Time-Right (weniger Nacharbeit, weniger Druck – auch in Office-Prozessen)
  • Root Cause Analysen für Störungen/Fehler/Überlast (nicht nur Qualitätsfehler)
  • Prozessabsicherung/Poka-Yoke (Checklisten, Übergaben, Schnittstellen, IT-Prozesslogik)
  • Standard Work (Einarbeitung/Vertretung – Produktion und Administration)
Lean Management
  • Visual Management (Shopfloor und Office)
  • Daily/Weekly Routinen (Produktion/Logistik und Office: klare Priorisierung statt Dauer-Feuerwehr)
  • 6S/5S+Safety (Arbeitsplätze, Wege, Ablagen, digitale Ordnung – weniger Reibung/Stress)
  • KVP/Kaizen (kontinuierliche Verbesserung der häufigsten „Nervfaktoren“ – auch in Admin-Prozessen)
Operative Exzellenz & Belastungssteuerung
  • Belastungsspitzen managen (Kapazität, Priorisierung, Aufgabenpakete – auch im Office)
  • Schicht-/Pausen-/Erholungslogik optimieren (Produktion/Logistik; im Office: Meetings/Interruptions managen)
  • Rotation & Einsatzfähigkeit (belastungsorientiert + Qualifikationsmatrix)
  • Return-to-Work operativ absichern (passende Tätigkeiten, abgestufte Belastung, Integration in Prozesse)
…und weitere operative Hebel – von Prozessstabilität bis Ergonomie, passend zu Produktion, Logistik und Office.

Phase 3

Verstetigung & Monitoring

Wirkung sichern durch Review-Rhythmen, Nachsteuerung, Onboarding neuer Rollen, punktuelle Refreshs und kontinuierliche Verbesserung.

Kontinuierliche Verbesserung

Nachhaltigkeit

Monitoring

Fishing Hook Fish 1 Streamline Icon: https://streamlinehq.com

Fischen Sie nicht im Trüben

Schaffen Sie Transparenz über Ursachen, Muster und Hebel – bevor Maßnahmen ins Leere laufen. Eine fundierte Standortbestimmung spart Zeit, Ressourcen und Irrwege.

Dr. Ralf Stahlberg in der Öffentlichkeit

Vorträge und Keynotes

dr ralf stahlberg speaker vortrag messe zp2025

Dr. Ralf Stahlberg hält Vorträge, Keynotes und setzt Impulse rund um krankheitsbedingte Fehlzeiten – von der Bühne bis zum Webinar, vom Führungskräfte-Workshop bis zur innerbetrieblichen Veranstaltung.

Im Fokus stehen Ursachenlogik, Steuerbarkeit und Umsetzbarkeit – ohne Moralkeule, ohne BGM-Floskeln. Ziel ist es, dass Entscheider, Verantwortliche und Beteiligte ein gemeinsames, klares Verständnis entwickeln, was tatsächlich wirkt und was nur beschäftigt.

Einsatzgebiete

Beispielthemen

Vortrag anfragen

Eine kurze Anfrage genügt – wir melden uns kurzfristig mit einem passenden Vorschlag und Format zurück.

Kontakt

Sie haben Fragen zu unseren Leistungen oder Prozessen?

StartPhase 0
StartPhase 1
StartPhase 2

Kontakt aufnehmen

Ihre Angaben und die ausgewählten Herausforderungen werden direkt an uns übermittelt. Sie erhalten eine Kopie per E-Mail.

Vielen Dank!

Ihre Anfrage wurde erfolgreich übermittelt.
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wir haben ein BGM – warum bleibt der Krankenstand trotzdem hoch?

Kurzantwort: Standardmaßnahmen ≠ betriebliche Ursachenlogik; es fehlt Transparenz, Priorisierung, Verankerung.

Die Kosten richten sich nach Zielsetzung, Umfang und Dauer. Nach einem kurzen Erstgespräch können wir den Aufwand realistisch einschätzen und Ihnen einen transparenten Preisrahmen nennen.

Ja. Gerade Unternehmen mit bestehenden Maßnahmen profitieren oft besonders: Wir prüfen strukturiert, was tatsächlich wirkt und was nur beschäftigt – und richten vorhandene Aktivitäten so aus, dass sie messbar Wirkung entfalten.

Das ist eine strukturierte Standortbestimmung Ihres Krankenstandsmanagements und BGM mit Audit Charakter. Reifegrad, Prozesse, Rollen, Schnittstellen und Datenbasis werden mit über 300 spezifischen Fragen geklärt. Sie zeigt, wo Handlungsbedarf besteht, welche Maßnahmen kurzfristig greifen können und welche Hebel den größten Effekt haben. Am Ende erhalten Sie einen Umsetzungsplan mit Quick Wins und Priorisierung.

Die X8-Methode ist unser strukturierter Ansatz für besonders komplexe Ursachenbilder. Sie hilft, verdeckte Zusammenhänge systematisch aufzudecken und daraus konkrete, umsetzbare Lösungen abzuleiten.

Ja. In vielen Fällen lassen sich kurzfristige, pragmatische Maßnahmen umsetzen, ohne dass ein Großprojekt daraus wird. Im Erstgespräch klären wir, was mit Ihrer aktuellen Ressourcenlage realistisch ist.

Krankenkassen-Analysen sind häufig standardisiert und nicht auf Ihre betrieblichen Strukturen zugeschnitten. Für gezielte Steuerung braucht es betriebsbezogene Transparenz: Muster nach Bereichen, Strukturen, Rahmenbedingungen und Prozesslogik – erst dann werden Ursachen und wirksame Maßnahmen sichtbar. Die konkreten Gründe in Ihrer Situation können wir in einem Erstgespräch besprechen.

Ja – es gibt HR-Systeme mit Reporting-Modulen und spezialisierte Lösungen für tiefere Analysen. Hier kann z. B. staffview (Staff GmbH) eingesetzt werden, um Transparenz und Steuerbarkeit zu erhöhen. Gerne klären wir in einem Erstgespräch, was für Sie passt.

Dr. Ralf Stahlberg ist Berater für Krankenstandsmanagement aus über 30 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Mehr über Ralf Stahlberg erfahren Sie hier.